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Spektakel auf der Grossbaustelle

26. Juni 2019

Das Projekt «Logistikplattform 2030» rückt voran. Aktuell werden das Gebäude der Retourenlogistik (Delta) erweitert und aufgestockt und die Entsorgungshalle neu gebaut. 
Zudem ist die neue SBB-Unterführung vis-à-vis des Gebäudes BZ2 im Bau. Hierfür wurde an zwei Wochenenden im Juni nachts eine Hilfsbrücke eingebaut. 
Sehen Sie im Video, wie die Arbeiten voranrücken.

Zu Besuch bei der Retourenlogistik

28. März 2019

Wo früher Staplerfahrer wie Profitänzer in perfekter Choreografie über den Boden glitten, wirbeln im Moment Bagger Staub auf. Der hintere Teil des Delta-Gebäudes ist eine grosse Baustelle. Es wird an der «Logistikplattform 2030» gearbeitet.Als einer der ersten mussten Pascal Schmidli, Leiter Retourenlogistik, und sein Team den Baumaschinen weichen. Im Schaerer Areal, gleich gegenüber vom Shoppyland, hat das Team ein temporäres Zuhause gefunden. Wir haben dem Team einen Besuch abgestattet und nachgefragt, wie es so läuft.

Spundwände für Neubau der Entsorgungshalle

20. März 2019

Die Arbeiten zum Neubau der Entsorgungshalle und zur Aufstockung des bestehenden Delta-Gebäudes rücken voran. Am 8. April 2019 werden die Installationsarbeiten für die Spundwände ausgeführt. Ab dem 9. April beginnt das Erstellen der Spundwände. Die Arbeiten dauern voraussichtlich 15 Tage, das heisst bis am 29. April. Sie werden jeweils von Montag bis Freitag zwischen 7 und 12 sowie 13 und 17 Uhr (ausgenommen Feiertage) mit unterschiedlicher Intensität ausgeführt.

Baustelle bei Entsorgungshalle Schönbühl

Notarbeiten für die Bahnunterführung

15. März 2019

Nach den letzten Bauarbeiten für die Bahnunterführung hat es leichte Setzungen im Bahndamm gegeben, welche so schnell wie möglich behoben werden müssen. Die notwendigen Stabilisierungsarbeiten können nicht in den bereits publizierten Zeitfenstern realisiert werden und müssen separat durchgeführt werden. Die geplante Stopfung der Gleise kann nur während einer Nachtsperrung erfolgen.

Die Notarbeiten werden am Freitag, 22. März 2019, in der Nacht zwischen 00.30 und 03.45 Uhr durchgeführt. Die Lärmbelastung wird nicht gleich hoch sein wie beim Einbau der Duktilpfähle (Wochenenden vom 16. bis 17. Februar 2019 und 2. bis 3. März 2019), ist aber trotzdem als lärmintensiv klassifiziert.

Start Umbauarbeiten Unterführung

19. Februar 2019

Die Migros Aare führt im Rahmen des Projekts «Logistikplattform 2030» während der Zeit vom 21. Januar 2019 bis ca. Mitte 2020 Bauarbeiten für die Gleisunterführung der SBB Bahnlinie Bern–Zürich durch. Damit der Bahnverkehr gewährleistet ist, können einige dieser zum Teil lärmintensiven Arbeiten aus bahnbetrieblichen Gründen nur nachts oder an Wochenenden ausgeführt werden. 
Ziel ist der Bau einer neuen Unterführung. Dafür müssen unter anderem der Grundwasserspiegel gesenkt werden sowie sogenannte Duktilpfähle eingebaut werden. Der Einbau dieser Pfähle verursacht besonders viel Lärm. Die Arbeiten für die neue Unterführung sind bis ca. Mitte 2020 abgeschlossen. 


Erstarbeiten bis Mitte Juni: 

Von Bis Zeit Vorgesehene lärmintensive Arbeiten
Sa, 2.3.19   15:00-23:00 Einbau Duktilpfähle (rammen) und Spundwand (vibrieren)
So, 3.3.19   07:00-21:00 Einbau Duktilpfähle (rammen)
So, 3.3.19 Mo, 4.3.19 21:00-04:00 Gleisarbeiten (davon lärmintensives Stopfen ca. 2h)
Di, 5.3.19 Mi, 6.3.19 21:50-02:00 Gleisarbeiten (davon lärmintensives Stopfen ca. 2h)
Do, 28.3.19 Fr, 29.3.19 21:50-05:10 Gleisarbeiten (davon lärmintensives Stopfen ca. 1h am Ende)
Sa, 30.3.19 So,31.3.19 21:50-02:00 Gleisarbeiten (davon lärmintensives Stopfen ca. 1h am Ende)
Sa, 6.4.19 So, 7.4.19 21:50-06:20 Gleisarbeiten (davon lärmintensives Stopfen ca. 1h am Ende)
Di, 16.4 19 Mi, 17.4.19 21:50-02:00 Gleisarbeiten (davon lärmintensives Stopfen ca. 2h)
Sa, 25.5.19 So,26.5.19 21:50-06:20 Anpassung Fahrleitung (keine lärmintensive Arbeiten)
Sa, 1.6.19 So, 2.6.19 21:50-06:20 Einbau Hilfsbrücke und Gleisarbeiten (davon lärmintensives Stopfen ca. 1h am Ende)
So, 2.6.19 Ml, 3.6.19 21:50-05:50 Gleisarbeiten (keine lärmintensive Arbeiten)
Sa, 8.6.19 So, 9.6.19 21:50-06:20 Einbau Hilfsbrücke und Gleisarbeiten (davon lärmintensives Stopfen ca. 1h am Ende)
So, 9.6.19 Mo,10.6.19 21:50-05:50 Gleisarbeiten (keine lärmintensive Arbeiten)
Mi,12.6.19   00:35-04:35 Gleisarbeiten (davon lärmintensives Stopfen ca. 1h)
Bauarbeiter sanieren Zuggleise

Aufbau eines Riesen

23. Januar 2019

Vor dem Gebäude der Retourenlogistik in Schönbühl, neben dem Shoppyland, ist an zwei Wochenenden ein 51 Meter hoher Baukran aufgestellt worden. Im Frühling wird ein zweiter, mit knapp 68 Metern noch höherer Kran folgen. In der ersten Etappe zur Modernisierung der Logistikplattform in Moosseedorf/Schönbühl (Projekt «Logistikplattform 2030») wird das Gebäude der Retourenlogistik (Delta) erweitert und aufgestockt. Deshalb wird im Februar die Entsorgungshalle zurückgebaut. Anschliessend werden die Arbeiten zum Neubau dieser Halle und zur Aufstockung des bestehenden Delta-Gebäudes beginnen. Die Entsorgung wurde im November 2018 vorübergehend ins Schaerer-Gebäude zwischen Obi und Löwen-Garage ausgelagert.

Begonnen haben auch die Vorbereitungsarbeiten für die neue SBB-Unterführung vis-à-vis des Gebäudes BZ 2.

Ballenpressen auf Wanderschaft

26. November 2018

In der ersten Etappe zur Modernisierung der Logistikplattform in Moosseedorf/Schönbühl (Projekt Logistikplattform 2030) wird das Gebäude der Retourenlogistik (Delta) erweitert und aufgestockt. Deshalb wird die Entsorgung vorübergehend ins Schaerer-Gebäude zwischen Obi und Löwen-Garage ausgelagert. Dazu gehören insbesondere zwei Kanalballenpressen. Der aufwendige Umzug dauerte für jede der zwei grossen Maschinen je eine Woche. Die erste wurde in der ersten November-Woche gezügelt, die zweite folgte nun diese Woche. Den Regelbetrieb im Schaerer-Gebäude nimmt die Entsorgung Anfang Dezember auf.

Gekühlte Kommissionierung im Exil

2. November 2018

Die Bauarbeiten zur Modernisierung der Logistikplattform in Moosseedorf/Schönbühl rücken voran. In der ersten Etappe wird das Gebäude der Retourenlogistik (Delta) erweitert und aufgestockt. In der zweiten Etappe wird später das Schaerer-Areal zwischen Obi und Löwen-Garage komplett neu bebaut. Die dortige gekühlte Kommissionierung ist nun vorübergehend nach Zollikofen gezügelt. Die Migros Aare kann dort während drei bis vier Jahren Teilflächen einer Liegenschaft von Emmi nutzen. Somit hat es nun im Schaerer-Areal Platz, um Teile der Retourenlogistik dorthin auszulagern. 

Die Bauarbeiten beginnen

13. August 2018

Die Migros Aare hat den Startschuss gegeben für die Bauarbeiten zur Realisierung des 250-Millionen-Franken-Projekts «Logistikplattform 2030». In der ersten Etappe wird bis 2020 die Retourenlogistik erweitert und modernisiert. Sie ist das letzte Glied in der Logistikkette. Dazu gehören die Retourensortierung, die Entsorgung und die Gebindebewirtschaftung. Als Erstes steht eine grosse Pfahlbohrmaschine im Einsatz. Sie bohrt Verdrängungspfähle 20 Meter tief in den Boden, um das Fundament für die Erweiterung des Gebäudes zu betonieren.

Baugesuch für die erste Etappe eingereicht

17. Januar 2018

Bis Ende 2025 erweitert und modernisiert die Migros Aare ihre Logistikplattform in Moosseedorf/Schönbühl. Jetzt wird der Ausbau konkret: Die Migros hat das Baugesuch für die Erweiterung und Aufstockung des Gebäudes der Retourenlogistik eingereicht.

Geplant ist, die Retourenlogistik um rund 800 Quadratmeter zu erweitern und um zwei Stockwerke zu erhöhen. Mit den Bauarbeiten möchte die Migros Aare im zweiten Quartal 2018 beginnen. Sie werden rund zwei Jahre dauern. Die Kosten für diese erste Etappe belaufen sich auf rund 40 Millionen Franken. Insgesamt investiert die Migros Aare rund 250 Millionen Franken in den Ausbau der Logistikplattform.

In der zweiten Etappe wird später das Schaerer-Areal zwischen Obi und Löwen-Garage komplett neu bebaut. Deshalb wird die dortige gekühlte Kommissionierung Ende 2018 vorübergehend nach Zollikofen ausgelagert. Die Migros Aare kann dort während drei bis vier Jahren Teilflächen einer Liegenschaft von Emmi nutzen. Die Milchverarbeiterin baut diese derzeit um und stellt sie der Migros Aare temporär zur Verfügung.

In der vorübergehend ausgelagerten gekühlten Kommissionierung in Zollikofen werden je nach Saison 6 bis 12 Migros-Angestellte arbeiten.

Die Retourenlogistik ist das letzte Glied in der Logistikkette. Dazu gehören die Retourensortierung, die Entsorgung und die Gebindebewirtschaftung. Sämtliche Retouren inkl. Gebinde werden durch die Frische-Camions von den Filialen zurück in die Betriebszentrale nach Schönbühl geführt. Dort wird die Ware sortiert und den entsprechenden Stellen zur Wiederverwendung oder Entsorgung zugeführt.

Visualisierung-Nord

Migros Aare setzt auf den Standort Moosseedorf/ Schönbühl

4. Mai 2017

Die Migros Aare setzt für die Erweiterung der Logistikplattform auf das Areal in Moosseedorf/Schönbühl. In den nächsten sechs Jahren will die Migros rund 250 Millionen Franken in den Ausbau und die Modernisierung ihres Verteilzentrums investieren.

Die Logistikplattform der Migros Aare soll am bestehenden Standort in Moosseedorf/ Schönbühl erweitert werden – dies hat die Migros Aare entschieden. «Wenn sich das Projekt auch im weiteren Verlauf positiv entwickelt, werden wir keine alternativen Standorte mehr weiterverfolgen», so Anton Gäumann, Geschäftsleiter der Migros Aare.

Die Migros Aare setzt somit langfristig auf den seit 1970 bestehenden Logistik-Standort, der spätestens mit der Fusion der Migros Bern mit der Migros Aargau/Solothurn im Jahr 1998 eine enorme Bedeutung erhalten hat: «Wir betreiben an diesem für uns traditions-reichen Standort nicht nur den grössten Umschlagplatz für Frischeprodukte in der Schweiz, sondern beschäftigen zusammen mit dem Shoppyland und der Betriebszentrale auch über 1000 Mitarbeitende aus der Umgebung, was uns zur weitaus wichtigsten privaten Arbeitgeberin der Region macht», so Anton Gäumann. «Für uns ist es deshalb wertvoll, jenen Standort zu stärken, an welchem sich unsere Mitarbeitenden in beruflicher Sicht verwurzelt fühlen. Ebenso ist der Entscheid aus betriebswirtschaftlicher und logistischer Sicht sinnvoll.» 
 

Ökonomisch und ökologisch vernünftig

Der Entscheid, am bestehenden Standort auszubauen, schafft optimale Voraussetzungen, um die Migros-Verteillogistik in den Kantonen Bern, Aargau und Solothurn konsequent an den Anforderungen der Zukunft auszurichten. «Es ist nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch sinnvoll, die bestehende Infrastruktur verdichtet auszubauen», hält Anton Gäumann fest.

Schönbühl liege geografisch im Herzen des Migros-Aare-Verteilgebiets und minimiere damit die Transportwege. Zudem verursache die Erweiterung am bestehenden Standort für Mensch und Natur am wenigsten Zusatzbelastungen.

Bis Ende dieses Jahres sind das Baubewilligungsverfahren und die Submission vorgesehen. 2018 sollen die ersten Bauarbeiten starten. Es ist mit einer Bauzeit von gut sechs Jahren zu rechnen. Die Investitionssumme beträgt rund 250 Millionen Franken. 
 

Dankbar um konstruktive Zusammenarbeit 

«Wir sind erleichtert über diesen Entscheid», so Jürg Frefel, Leiter des Direktionsbereichs Logistik & Informatik der Migros Aare. Er und sein Team haben das Erweiterungsprojekt in den letzten zwei Jahren entwickelt und dabei Varianten an mehreren Standorten parallel erarbeitet. «Das war eine Parforceleistung in verhältnismässig kurzer Zeit, die nur dank ausserordentlichem Einsatz aller Beteiligten möglich war», rühmt Frefel sein Team. Auch die Zusammenarbeit mit Behörden und Fachstellen sei stets unbürokratisch und konstruktiv gewesen, ebenso mit den Grundeigentümern. «Dass die Stimmberechtigten von Moosseedorf den planrechtlichen Änderungen Ende letzten Jahres so deutlich zugestimmt haben, hat dem Projekt letztlich den entscheidenden Schub verliehen», sagt Jürg Frefel.
 

Migros-Logistikplattform 2030 - Projektdossier, Stand Mai 2017

Die Genehmigung des Kantons liegt vor

29. März 2017

Das Amt für Gemeinden und Raumordnung (AGR) hat die planrechtlichen Änderungen genehmigt, die für die geplante Erweiterung Logistikplattform der Migros Aare auf dem Areal Schönbühl/Moosseedorf nötig sind.

Im Dezember letzten Jahres hatte die Gemeindeversammlung von Moosseedorf die nötigen Anpassungen von einzelnen Überbauungsordnungen auf ihrem Gemeindegebiet mit deutlichem Mehr beschlossen. Nun hat der Kanton Bern das Dossier geprüft und seine Zustimmung erteilt. Das Amt für Gemeinden und Raumordnung (AGR) behandelte dabei die beiden noch hängigen Einsprachen. In einem Fall konnte eine Einigung zwischen Einsprecher und Migros Aare erzielt werden; im zweiten Fall wurde nicht auf die Einsprache eingetreten, weil das AGR die Person nicht als einspracheberechtigt ansah.

Sofern der Entscheid nicht angefochten wird, wird die Genehmigung des AGR nach Ablauf einer 30-tägigen Frist rechtskräftig. Damit wären die Weichen gestellt, damit die Verwaltung der Migros Aare im Lauf des Sommers 2017 eine Entscheidung über den definitiven Standort der neuen Logistikplattform fällen kann.

Moosseedorf sagt Ja zu Migros-Erweiterungsplänen

10. Dezember 2016

Eine wichtige Hürde für die Erweiterung der Migros-Logistikplattform in Schönbühl ist übersprungen: Die Gemeindeversammlung von Moosseedorf hat am 10. Dezember 2016 den planungsrechtlich nötigen Anpassungen mit deutlichem Mehr zugestimmt. Damit kann die Migros ihre Pläne zur Erweiterung am bestehenden Standort weiterverfolgen.

«Wir sind sehr erfreut über den Entscheid der Moosseedorfer Stimmberechtigten und werten das Resultat als Vertrauensbeweis gegenüber der Migros», betonte Jürg Frefel, Leiter der Direktion Logistik & Informatik, Migros Aare. «Aus den Voten kam zum Ausdruck, dass die Migros in der Bevölkerung als verlässlicher Partner gilt.» Die Migros ist seit 1970 in der Gemeinde ansässig und ist mit ca. 1‘000 Arbeitsplätzen die weitaus wichtigste Arbeitgeberin. Konkret ging es bei der Abstimmung um drei Planungsgebiete. Für zwei davon (Moosmatt und Moosbühl) mussten die bestehenden Überbauungsordnungen angepasst werden. Es handelt sich einerseits um die bereits heute von der Migros für Verkauf und Logistik genutzten Flächen (u.a. Shoppyland), andererseits um das Gebiet jenseits der Autobahn A6 (Areale Schaerer, Peugeot, südlicher Teil Obi-Fachmarkt). Beim dritten Gebiet (Moosmatt Süd) ging es um die Einzonung einer knapp 1 Hektare grosse Parzelle südlich der Bahnlinie, die heute landwirtschaftlich genutzt wird.

Mit dem Ja zu den nötigen Anpassungen ist der Weg frei für die Konkretisierung des Ausbauvorhabens.


Öffentliche Auflage

Das angepasste Projekt wurde vom 2. September bis 3. Oktober 2016 auf der Gemeindeverwaltung Moosseedorf öffentlich aufgelegt. Es gingen fünf Einsprachen ein. Zwei davon  betrafen Bedenken bezüglich des Verkehrsaufkommen auf dem lokalen Strassennetz. Drei weitere Einsprachen betrafen bauliche Massnahmen.


Vorprüfung Kanton

Die Rückmeldung des Kantons im Rahmen der Vorprüfung erfolgte Anfang August und fiel grundsätzlich positiv aus. Folgende Details gilt es noch anzupassen:

  • Detailklärung von zusätzlichen Gewässerzonen im Bereich Planungsgebiet „Moosmatt“
  • Nachweis von zusätzlichen Schema-Schnitten der Gebäude
  • Aufzeigen von weiteren Schleppkurven betr. LKW-Fahrten


Mitwirkung

Die Mitwirkung im Frühling 2016 zum Erweiterungsprojekt in Schönbühl ergab fünf Eingaben mit folgenden Forderungen:

  • Ausarbeitung eines Detailkonzepts zur LKW-Anlieferung an der Gewerbestrasse für den Obi-Fachmarkt. Das Konzept wird im Vorfeld unabhängig vom vorliegenden Projekt ausgearbeitet und realisiert. 
  • Detaillierte Analyse des Verkehrsaufkommens am Knotenpunkt „Moosbühl“ und daraus abgeleitete, geeignete Massnahmen (Details siehe Kapitel „Verkehr“).
  • Machbarkeitsstudie mit SBB Cargo, ob und wie der Bahntransport generell erhöht werden kann. Aktuell belaufen sich die Bahnlieferungen (An- und Retourenlieferung auf 7 – 8 % des Gesamtverkehrs).

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